Kategorie: Allgemein

5. Adventstag

5. Adventstag

Lichtblick

Endlich zeigt sich heute die Sonne wieder einmal. Ganz bewusst gehe ich ihr entgegen, geniesse die Wärme und das wunderbare Licht. Im Wald trauen sich die Strahlen zwischen den Bäumen hindurch. Die Stimmung wird besser. Ein paar Tage ohne Licht hinterlassen nämlich Spuren.

Ich treffe kaum Menschen, vergesse prompt zu essen. Stattdessen schlendere ich durch den nahegelegenen Wald. Ich habe einmal über die energetische Kraft der Bäume im Wald gelesen und probiere gleich ein paar Achtsamkeitsübungen aus.

Als erstes suche ich nach einem grossen Baum mit stattlichem Stamm. Beide Hände gleiten über die Rinde. Ich umarme den Baum, tröste ihn, besinge ihn und sinke allmählich demütig in die Knie. Diese Umarmung ist so energetisierend und einfach wunderbar. Das Moos liegt sanft in meinen Händen und die noch in der Krone haftenden Blätter sind zum Abflug bereit. Ehrfürchtig schaue ich hoch. In den kräftigen Ästen verbirgt sich Standhaftigkeit und Macht. Diese Aspekte lasse ich dankbar in meinen Gefühlsstruggle einfliessen und fühle mich auf einmal gar nicht mehr so mäuschenklein und dunkelgrau. Ein Rabenvogel reisst mich mit Krähmahn aus meiner Baumbeziehung. Ich schlendere weiter, von Moosteppich zu Moosteppich und kann die Weichheit dieser Beläge wahrnehmen. Das Einsinken ins Moos wirkt beruhigend. Gegen den Schluss des Rundganges stehe ich mit beiden Füssen über einen Farnbüschel. Er ist ein Strahlenblocker, leicht radioaktiv und dient mir im Moment als Neutralisator für meinen Energiehaushalt. Zur Aufnahme bringe ich die Arme über die Seite nach oben und mit der Ausatmung, langsam nach unten und verteile die Energie flutend über den ganzen Körper.

Völlig losgelöst, gekräftigt und erhellt, springe ich über Baumstämme und Steine, am Bach vorbei bis nach Hause, wo eine Tasse Tee auf mich wartet.

Versuche es doch auch einmal mit Waldbaden und Lichtfangen.

Namaste

4. Adventstag

4. Adventstag

Kirschblüten an Weihnachten

Barbaratag und andere Wunder: Orakel und Glücksbringer zur Weihnachtszeit

4. Dezember

Geh in den Garten am Barbaratag.

Geh zu dem kahlen Kirschbaum und sag:

Kurz ist der Tag, grau ist die Zeit

der Winter beginnt, der Frühling ist weit.

Doch in drei Wochen, da wird es geschehen:

Wir feiern ein Fest, wie der Winter so schön.

Baum, einen Zweig gib du mir von dir.

Ist er auch kahl,

ich nehm ihn mir.

Und er wird blühen in seliger Pracht

mitten im Winter in der heiligen Nacht.

Josef Guggenmoos

Wenn du heute am Barbaratag, einen Kirschzweig vom Baum schneidest und an einen warmen Ort in lauwarmes Wasser stellst, kannst du dich an Weihnachten über ein blühendes Wunder freuen.

It’s magic

So ein Barbarazweig ist nicht nur schön anzusehen, sondern soll auch Glück und Segen bringen. Je mehr Blüten aufgehen, desto besser läuft es für dich in der Liebe.

3. Adventstag

3. Adventstag

Nahrung

Was brauchen wir Lebewesen um Leben zu können?

Meerschweinchen lieben Erdlöcher und Salat, der Kaktus kommt mit ganz wenig Wasser aus und braucht viel Sonne, mein Körper verlangt nach Wasser, gutem Essen, Sonne, Bewegung und mein Geist will mit Wissen gefüttert werden. Meine Seele braucht einen ausgewogenen, nährenden Speiseplan.

Seelennahrung umschreibt alles was wirklich gut tut.

  • Sonne, Licht und Wärme
  • Tanzen, Bewegung, Yoga, Spaziergänge, Wandern, Bachwaten, Pfützensprünge, Luftsprünge
  • Wasser, Geplätscher, Wellen, See, Meer,
  • Lachen, bewusst Atmen, Singen, Musik, Stille, Ruhe, Meditation
  • Dankbarkeit, Demut, Erfolge, Nächstenliebe, Selbstliebe, Liebe zu allen Lebewesen
  • Schenken, Zusammensein, Geben, Erhalten, Berühren, Liebkosen
  • Freude, Freunde, Sterngucken, Erzählen, Zuhören, Teilen
  • und hier was deiner Seele gut tut
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Frühstücken Orangen, Kaki, Mandarine mit Haferflocken, Hafermilch, Kokosjoghurt (vegan), gerösteten Mandeln und etwas Accaipulver

Achtsames Essen tut uns gut

Indische Suppe
Indische Suppe Rezept für zwei Personen
2 Teelöffel Kokosöl erhitzen
1 Prise Chiliflakes, 1 feingehackte Frühlingszwiebel,  im Öl anbraten, 2 Zehen Knoblauch und ein Stück gehackten Ingwer dazugeben. 
1 Kg geschälten und in Stücke geschnittenen Butternusskürbis, eine geschälte Süsskartoffel in Stücken, 1,5 Teelöffel Garam Masala, einen halben Teelöffel gemahlenen Kreuzkümmel, etwas weissen Pfeffer ebenfalls in die Pfanne geben.
Das Angebratene mit 6 dl-1L Gemüsebrühe löschen und ca. 30 Minuten köcheln
lassen.
Die Suppe vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, 2,5 dl Kokosmilch und den Saft von einer Orange dazugeben.
Die Suppe pürieren, evtl. mit Meersalz würzen und etwas Koreander oder Petersilie garnieren.
Dazu passt Naan oder eine Suppeneinlage von roten Linsen (ca.50 Gramm die letzte Viertelstunde in der Suppe mitkochen)

2. Adventstag

2. Adventstag

Wo bin ich?

Mit dieser Frage bin ich heute Morgen aufgewacht. Den Blick zum Dachfenster gerichtet, hinaus ins Dunkle. Die Zehenspitzen angehoben und aufgerichtet, brachten mich dem Himmel etwas näher. Die Orientierungsfrage begleitete mich durch den Tag, liess mich immer wieder innehalten. Wo bin ich? Ich schloss die Augen, wo immer ich mich gerade befand, spührte unter mir die Erde, über mir die Berührung mit dem Horizont. Um mich herum öffnete sich diese Weite. Als ich mich ein paar Mal um die eigene Achse gedreht hatte, wusste ich nicht mehr in welche Himmelsrichtung meine Nase schaute. Also blieb ich weiter stehen wie ein Berg, nahm erneut Kontakt zum Boden auf, richtete mein Antlitz empor und liess den Wind einen Mantel um mich legen. Ich merkte, wie sich Standhaftigkeit und Kraft in mir spürbar machte, wie ich präsent und gegenwärtig wurde. Später stellte ich fest, dass ich mich einen kurzen Moment von oben betrachten konnte. Ich schrumpfte zu einem kleinen Pünktchen in diesem Universum. Wieder bei mir angekommen fühlte ich mich grossartig. Vor allem hat mich diese kurze Gedankenreise erfahren lassen, meinen Platz im Weltraum gefunden zu haben.

Hast du Lust, dich durch Raum und Zeit führen zu lassen und die Magie des Gewahrseins zu entdecken?

Meditation durch den Raum

Nimm eine sitzende oder stehende Haltung ein. Die Wirbelsäule ist aufgerichtet, der Scheitel strebt zum Himmel. Schliesse die Augen und finde dich an diesem Ort, wo du gerade bist, ein.

Lass den Atem ruhig fliessen.

Spüre den Kontakt zum Boden.
Stosse deine Füsse sanft zur Erde und nimm bei jeder Einatmung wahr, wie du dich verwurzelst.

Gehe mit der Aufmerksamkeit zu deinem Scheitel. Entlasse jede Ausatmung himmelwärts, strebe mit deinem ganzen Sein nach oben und richte dich bei jeder Einatmung noch etwas mehr auf.

Atme weiter, finde deinen Rhythmus, sei präsent und wach.

Spüre die Kraft der Atmung. Spüre wie Energie durch deinen gesamten Körper fliesst.

Nimm nun in Gedanken den Raum wahr in dem du dich gerade befindest. Was befindet sich links und rechts von dir?

Wie sieht es vorne und hinter dir aus? 

Stelle dir vor, wie der Raum unter dem Raum und der Raum über dem Raum aussieht.

Enferne dich nun gedanklich von deinem meditierenden Körper, wie ein Vogel. Betrachte dich von oben und geh immer weiter weg. Immer weiter nach oben.
Verlasse die Erde, schwebe federleicht durch den Kosmos. Behalte dich als winziges Pünktchen im Auge.

Verbringe ein paar Minuten in der Unendlichkeit.
Spüre diesen weiten, endlos grossen Raum des grenzenlosen Universums.

Komme langsam wieder zu dir zurück.

Spüre erneut deine vollständige Präsenz.

Spüre erneut den Ort, den du für diese Meditation ausgesucht hast.

Erspüre nochmals den Raum in dem du dich befindest und öffne danach langsam die Augen.

Wenn du deine eigene Stimme hören magst, spreche den Text auf Band. Du kannst so prima meditieren.

Namaste

Achtsamkeitschallenge im Advent

Achtsamkeitschallenge im Advent

Namaste du wundervolle Lichterseele

1.Adventstag

Auf meiner Hundespaziergangstour gibt es eine Frau, die Barbara. Wir begegnen uns ab und zu. Unsere Hunde mögen sich. Obwohl wir uns kaum kennen und wenig voneinander wissen, sind es immer freudvolle Begegnungen. Die Hunde beschnüffeln sich, Barbara und ich erzählen einander Anekdoten, die unseren kleinen Welten entstammen. Es geht hierbei keineswegs um Lappalien oder unbedeutenden Smalltalk. Nein, es sind Beobachtungen die das Leben schreibt. Jedes Mal wenn ich Barbara getroffen habe, bin ich um eine Geschichte reicher oder leichter, je nach dem ob ich zugehört oder erzählt habe. Und es ist gut möglich, dass ich vor dem Walk genervt, traurig oder verletzt war. Nachher fühle ich mich immer besser.
Solche heilsamen Begegnungen bewirken ganz viel im Leben. Sie sind Balsam für die Seele und versorgen das Herz mit kosmischer Liebe. 

Zu diesem ersten Adventstag wünsche ich dir eine ganz eigene Barbara.

 

YinYoga & CacaoTanz

YinYoga & CacaoTanz

Ankommen

          YinYoga & CacaoTanz

Warmer Rohkakao aus Bolivien, weckt dich und wirkt herzöffnend. Trinke diese Energie Schluck für Schluck und koste die Gewürze, die das Getränk zu etwas ganz besonderem machen. Der Kakao wurde eigens für rituelle Zwecke angebaut, beseelt und heilig gesprochen.

Nutze diesen herzoffenen Zustand um in der Kleingruppe und bei dir anzukommen. Geniessse das darauf folgende herzöffnende Yin Yoga. Mit jeder Ausatmung findest du tiefer in die Dehnung ,tiefer zu dir Selbst. Jede Drehung weitet den Brustraum, alle Positionen werden ein paar Minuten gehalten , dabei kannst du wunderbar loslassen und entspannen. Du bist gut geerdet, solide positioniert.

Fliessend gestaltet sich der Übergang von der Yin (weiblichen)-Energie zum männlichen Spektrum, dem Tanz. Langsam und harmonisch wächst du in die kräftigen Gefilde der Bewegung, Haupt und Herz zum Himmel gerichtet. Du spürst die Elastizität in deinem Körper, das Leuchten, die Aktivität und die Wärme.

Die Trommel holt dich zurück, nimmt dich mit, gibt dir den Impuls um wieder auf der Erde zu landen, schafft die Möglichkeit, dich sanft abzusetzen um wieder zu dir zu kommen.

Am Ende deiner Reise mit Mama Cacao warten ein paar leckere Snacks und viel frisches Wasser.

 

 

 

 

12. Rauhnacht 2021

12. Rauhnacht 2021

12. Rauhnacht 4.-5. Januar 2021

Die zwölfte und letzte Rauhnacht steht für den Monat Dezember im neuen Jahr.

Das Thema lautet: Gnade*Räuchern*Reinigen*Auflösung*Magische Nacht*

Zweite Schlüsselnacht, Nacht der Wunder

Ein letztes Mal wird das Schicksal betrachtet, entsprechend gehandelt und abgewogen, bevor sich das Tor nun endgültig schliesst.

Heute kannst du alles was, was in den letzten Nächten nicht gut gelaufen ist, auflösen.

Übung/Ritual:

Reinigungsritual

  • Notiere alles Negative der vergangenen Tage auf einen Zettel.
  • Formuliere es auf einem anderen Blatt Papier in einen positiven Satz um.
  • Verbrenne den Zettel mit dem Negativen.
  • Gebe nun Rosmarin, Salbei, Weihrauch,Wachholder,Myrrhe, Thymian oder eine reinigende Mischung auf ein Kohlenstück und lasse den Rauch seine Wirkung tun.

Abschlussritual

  • Stelle eine Kleinigkeit für die Naturwesen nach draussen. Wasser, Obst, Brot, Körner….
  • Öffne um Mitternacht das Fenster und lasse den Wind das Haus segnen.
  • Betrachte den Sternenglanz und fühle, dass du nicht alleine bist.

Spüre die Verbundenheit mit deiner Seelenfamilie rund um die Erde und mit dem Allraum-weiter, grösser, tiefer, liebender, umfassender als alles, was wir hier erleben. Verbinde dich mit dem Herz unserer Galaxie. Tanze mit dem Wind, singe mit den Engeln, höre den Bäumen zu, lausche dem Gesang der Pflanzen. Streichle die Haut von Mutter Erde. Segne sie mit jedem deiner Schritte. Spüre die Herzen, die gemeinsam in einem Ozean schlagen. Höre das gemächliche Brummen in den Steinen. Reiche deinen Mitmenschen die Hände, wo immer es auch möglich ist. Vergib, bereinige, lasse los und surfe im freien Feld der unbegrenzten Möglichkeiten.

Du bist freier als du denkst, der Raum ist weiter und leerer als du es dir vorstellen kannst. Schaue dir jeden Tag in die Augen, verbinde dich mit der Ewigkeit und tue, was du vor deinem Selbst, der göttlichen Essenz in dir wahrhaftig vertreten kannst.

Nun schliessen sich die Tore.

11. Rauhnacht 2021

11. Rauhnacht 2021

11. Rauhnacht  3.-4. Januar 20221

Die elfte Rauhnacht steht für den Monat November im neuen Jahr.

Das Thema lautet: Abschied*Loslassen*Tod*

Träume, Wünsche und Vorstellungen können platzen. Die Scherben des erträumtenGlück können schmerzen. Welche Themen, welche Personen, geplatzte Träume, unerfüllte Wünsche kann ich jetzt loslassen, um unbeschwert weiterzugehen?

Jetzt ist es an der Zeit, diese Themen endgültig zu verabschieden. Vielleicht gibt es Dinge, Ereignisse, Erlebnisse, Träume, Wünsche in der Vergangenheit, die während den Rauhnächte tief in deiner Seele an dir nagten, dich immer noch beschäftigt haben und mit in das neue Jahr gerutscht sind. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese endgültig loszulassen.

Übung/Ritual:

Loslassritual

  • Lege beide Hände auf die Brustmitte.
  • Spüre in dich hinein.
  • Welche Personen,Wünsche, geplatzten Träume, die dich sowohl körperlich, emotional oder seelisch belasten, wollen jetzt endgültig losgelassen werden?
  • Spüre die Punkte und Verbindungen in deinem Körper und bitte darum, dass sie jetzt gelöst und gereinigt werden.
  • Gib ab und lasse los.
  • Schreibe alles auf Zettel.
  • Nimm sie in die Hand- lege sie auf dein Herz und atme alles, was du an Schwere, Scherben, Pech und Unglück noch in dir spürst, in die Zettel hinein.
  • Verabschiede dich und verbrenne das Geschriebene zusammen mit Myrrhe.

Räuchern

Du kannst mit Myrrhe auch deine Räume ausräuchern, mit dem Gedanken, dass sich jetzt alles, was nicht mehr dient, aus allen Räumen lösen kann. Bitte anschliessend die Engel aus höchsten Ebenen um Hilfe, sodass Heilung stattfinden und neue Energie einströmen kann.

Schaffe Platz für das Neue! Es gibt noch so viel zu erleben und zu entdecken. Lasse dich nicht aufhalten auf deinem Weg der Selbstverwirklichung!(J.R)

 

10. Rauhnacht 2021

10. Rauhnacht 2021

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10. Rauhnacht 2.-3. Januar 2021

Die zehnte Rauhnacht steht für den Monat Oktober im neuen Jahr.

Das Thema lautet; Verbindung mit dem inneren Kind* Visionen* Chancen nutzen* Dankbarkeit*

Für Kinder ist das Leben voller Wunder. Mit jeder Faser widmen sie sich der Entdeckung des Lebens und seiner Überraschungen. Diese Rauhnacht ruft die Erinnerungen an das eigene innere Kind wach. Diese Energie lädt dazu ein, die Welt mit  den kindlichen und staunenden Augen des inneren Kindes und dessen wertfreien Blick die wieder zu entdecken.

Wer das Staunen und Wundern verlernt hat, lernt keine Wunder kennen.

Übung/Ritual:

  • Verbinde dich heute bewusst mit deinem inneren Kind
  • Verwehre bewusst Angstmachern und Miesepetern die Gelegenheit, dein Handeln, Denken und Fühlen einzuengen.
  • Versuche die Welt mit staunenden Kinderaugen zu betrachten.
  • Frage dich ob du unbeschwert oder gibt es etwas das mich belastet?
  • Betrachte wertfrei die Systeme wie, Familie, Gesellschaft, Team, Freundskreis und Unternehmen.
  • Welches Problem verlangt nach einer Lösung?
  • Nimm dir Zeit für Achtsamkeit.

Diee Rauhnacht steht für Chancen: für dich persönlich aber auch für die Systeme, in denen du dich bewegst und lebst.

  • Nutze die Chance für ein Leben in Vertrauen und Frieden.
  • Gibt es ein Projekt in deinem Leben, das eine Lösung verlangt?