Kategorie: Allgemein

Ganeshas Lieblingskonfekt

Ganeshas Lieblingskonfekt

Ganeshas Lieblingskonfekt

 

Dieses indischen Kichererbsenpralinen treffen nicht nur Ganeshas sondern auch meinen Geschmack. Die Kugeln zergehen auf der Zunge. Geschmacklich erinnern sie an Laddu, die Konsistenz jedoch ist cremiger. Sie sind einfach herzustellen und lassen sich etwa zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren.

Für 25 pralinengrosse Stücke benötigt man:

  • 2 Esslöffel Kokosöl
  • 2 Esslöffel Kokosblütenzucker
  • 100 Gramm Kichererbsenmehl
  • 30 Gramm gemahlene Mandeln
  • 30 Gramm Kokosmehl
  • 1/2 Deziliter Kokoswasser oder Kokosmilch
  • 1 Esslöffel Cashewnüsse
  • 1 Esslöffel Goijbeeren getrocknet

Zubereitung:

Kokosöl in einer Pfanne schmelzen, Zucker,Mehle und Mandel darin rösten. Kokoswasser oder Milch dazugeben. Mit einem Holzwerkzeug zu einer Paste verarbeiten. Pfanne vom Herd nehmen und die Masse auf ein Backpapier geben, glattstreichen und im Kühlschrank über Nacht ruhen lassen.

Am nächsten Tag, Cashewnüsse und Gojibeeren im Mixer fein hacken.

Aus der gekühlten Masse pralinengrosse Kugeln formen und im Nussbeerenhackmix drehen.

Yogischer Food Yummie

Yogischer Food Yummie

Ihr werdet in Zukunft vermehrt von diesen netten „Essensbildchen“ auf meinem Blog antreffen. Damit wir uns richtig verstehen, ich gehöre nicht zu den Fotojunkies die vor jedem Essen den Teller ablichten müssen. Aber manchmal koche ich so schön, dass auch ich zur Kamera greife und den Augenschmaus vor dem Verzehr fotografiere. Öfters sind es einfache Gerichte die es mir antun, wie beispielsweise diese elegante Winterbowl. Schlichter Nüsslisalat getoppt mit gerösteten Cashew- und Granatapfelkernen, Orangenspalten und aromatische Zwiebelsprossen. Das Balsamicodressing wird kurz vor dem Servieren über den Salat geträufelt. Gesundes Essen ist absolut sexy:)

Yin Yoga Workshop am Geburtstag

Yin Yoga Workshop am Geburtstag

Workshop „Diving into Space“ ************************************************************

Nach einem wunderbaren Brunch mit Freunden, durfte ich in später Nachmittagsstunde meines Geburtstages, in einen anderen Kosmos eintauchen. Karla Pedrero führte uns in den unendlichen Raum um uns herum.

Mit Elementen aus dem Buthotanz bewegst du dich in aller Langsamkeit, kreisend um die eigene Achse und geniesst diesen slow Moment dieser zweistündigen Yoga Sadhana. Es folgen weitere Experimente, angeleitet durch Karlas warme, gehaltvolle Stimme und mit passender Musik untermalt. Die Atmosphäre im Raum ist friedvoll. Neben mir befinden sich keine Marsmenschen sondern lauter experimentierfreudige Yogis und Yoginis die damit beschäftigt sind, ihren eigenen Space zu ergründen. Wir halten die Position, sinken in die Tiefe unserer Beindehnung, verweilen dort und kommen zurück in eine entspannte Rückenlage. Jetzt darf ich mich der Brustöffnung hingeben und vom Bolster tragen lassen. Ich bin unendlich dankbar, jetzt hier sein zu dürfen an diesem schönen Ort, mitten in der Stadt Bern.

http://www.buyori.me/sadhana

SO HAM

SO HAM

Das spirituelle Mantra SO HAM begleitet uns heute durch die Meditation.
Wir nehmen eine sitzende Haltung ein, richten die Wirbelsäule auf und legen die Hände im Chin-Mudra (Daumen- und Zeigefingerspitzen berühren sich, die anderen Finger heben sich von der Handballe ab)  auf die Oberschenkel.
SO HAM kommt aus dem Sanskrit und wird bedeutungsgemäss mit „Ich bin“ übersetzt. Es soll uns bestärken, sich selbst zu sein und sein Innerstes zu erkennen. Du existierst, du bist du. Du bist wie du bist und du bist absolut in Ordnung wie du bist. Egal welche Rolle du gerade einnimmst, sei einfach du – SO HAM. Unabhängig davon, wie sich die äusseren Umstände verändern, sei wie du bist.
Dieses Mantra hilft, den „monkey mind“ (unruhiger Verstand/Geist) zu beruhigen, damit du dich der Meditation hingeben kannst. Verbinde dich mit dem Göttlichen in dir.
Atme ein und denke „SO„, atme aus und denke „HAM„…
Zuhause kannst du das Mantra leise vor dich hin sagen.
Este mantra posee un significado poderoso y enigmático: significa literalmente "Yo soy eso". Y el "eso" al que nos referimos es la energía que ingresa y sale de nuestro cuerpo mientras respiramos. Repetir So ham es igual a reafirmar que somos parte de la Energía Cósmica que dio origen al Universo, que no estamos alejados de la Llama Divina, sino que la Divinidad está dentro de nosotros también.
Gomukhasana

Gomukhasana

Gomukhasana

 

An dieser Stelle möchte ich eine Asana vorstellen, die ich immer wieder gerne praktiziere. Gomukhasana, Deutsch; Kuhgesicht oder Kuhkopf…

  • Setze dich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden.
  • Kreise die Schultern um die Gelenke zu mobilisieren.
  • Stemme mit den Hände das Gesäss nach oben, beuge das linke Knie nach hinten und setze dich auf den linken Fuss.
  • Bringe das rechte Bein über das Linke, so dass die Oberschenkel gekreuzt aufeinander liegen. Die Füsse schauen nach aussen (so wie bei der Inderin auf dem Bild).
  • Richte den Rücken gerade auf, biege den rechten Ellbogen so, dass die Ellbogenspitze Richtung Himmel zeigt.
  • Lege die rechte Hand auf die Wirbelsäule.
  • Biege den linken Arm, bringe ihn auf den Rücken und wandere mit der Hand der Wirbelsäule entlang nach oben bis du die rechte Hand berühren und schlussendlich die Hände in einander verhaken kannst. (Alternativ reicht es, die Hände hinter den Rücken zu bringen. Du kannst auch einen Gurt zur Hilfe nehmen und dich daran festhalten).
  • Der Blick (Drishti) ist nach vorne gerichtet.
  • Bleibe 1 Minute in der Position und entspanne dich (Beine ausstrecken).
  • Mache die Übung  wechselseitig.
Gomukhasana ist eine anspruchsvolle Übung. Sie heilt Krämpfe in den Beinen und dehnt die Beinmuskulatur. Die Brust wird geweitet der Rücken gerade. Die Schultergelenke bewegen sich frei und die gesamte Rückenmuskulatur wird vollkommen gedehnt. Achtung; Wenn die Hüften nicht gelenkig genug sind, darf die Asana nicht mit gekreuzten Beinen ausgeführt werden, weil dies eine Überlastung des Knies bzw. Verletzung des Meniskus zu Folge haben könnte!

Wir üben zur Zeit die vereinfachte (aber nicht weniger wirkungsvolle) Form von Gomukhasana in meinen HathaYoga Kursen.

 

 

Endlich eine Homepage

Endlich eine Homepage

Ich hab’s geschafft!

Unendlich froh darüber, den PC wieder einmal hinunterfahren zu können und meinen wahren Hobbies zu fröhnen, bedanke ich mich von ganzem Herzen bei Rob der sich die Zeit nahm, mich beim Herstellen meiner Webseite zu supporten;)

Ich musste heute Nachmittag zum ersten Mal in diesem alten Jahr den Holzofen einheizen.  Ich glaube, ich wäre sonst erfroren. Im Normalfall rolle ich die Matte aus, starte mit einer Serie Sonnengrüsse und le voilà, mir ist warm. Doch jetzt, beim geniessen der Restwärme muss ich gestehen, dass ein knisterndes Feuer schon eine ganz besondere Lebensqualität und vor allem diese warme, gemütliche Winterstimmung mit sich bringt.

Nun freue ich mich, heute Abend in der reformierten Stadtkirche für den Frieden zu tanzen. Ich werde die Fetzen fliegen lassen müssen, denn erfahrungsgemäss werden Kirchen nicht mit Kachelöfelchen beheizt…